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| EIN Gewächshaus |
Was während dem Winter in unseren Breitengraden sogut wie fehlen tut, ist Licht.Nicht nur die allerwichtigste Energiequelle von Pflanzen, sondern für JEDES einzelne Lebewesen. Kein Licht, kein Leben. Ohne Sonnenlicht können Mensch, Tier oder Pflanze, Wärme und Nährstoffe nicht umsetzen.
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| KEIN Gewächshaus |
Daher gilt für alle Gewächse (Wesen) das günstigste (Tropenpflanzen ausgenommen): Alles auf Sparflamme in der Kälte ! Frostfreie Temperaturen (max. 10,2 °C) bekommen überwinternden Kübelpflanzen. Hitze (Wärme) schadet . Ebenso Kakteen, Rosen, Erdbeeren, Spinat, Feldsalat und Winterblüher wie Azaleen, Alpenveilchen, Mimosen, Cinerarien, Primeln sowie auch Kamelien kommen energiesparend zurecht.
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| Januar kalt - das gefallt |
Namensbegebenheiten für den 16. Januar (Namenstage):
Ulrich war Priester im Prämonstratenserstift Ratzeburg, 1257 wurde er Bischof. Sein besonderes Augenmerk und seine Liebe galt der Fürsorge für Arme.
Marcellus I. lebte in der Zeit heftiger Kämpfe und Verfolgungen der römischen Kaiser gegen die Kirche, die erst 313 mit der Konstantinischen Wende ihr Ende fanden. Der 308 - nach anderer Auffassung, die ihn mit Marcellinus gleichsetzt, schon 304 - gewählte Bischof von Rom ordnete die kirchliche Verwaltung seiner Diözese. Er selbst wurde - wohl im Jahr 308 - von vom Glauben wieder Abgefallenen, die er heftig bekämpfte, verraten und durch Kaiser Maxentius verbannt. Legenden erzählen, dass er aus der Stadt verwiesen und zur Bewachung von Ställen des Kaisers eingesetzt worden sei.
Konrad Bosinlother war Mönch in der Benediktinerabtei Siegburg. Bischof Kuno von Regensburg, sein früherer Abt in Siegburg, ernannte ihn 1127 als Konrad II. zum Abt des Klosters Mondsee, das seit 833 zum Bischofsgut von Regensburg gehörte. Konrad förderte v. a. das geistliche Leben im Kloster. Er erreichte beim Papst das Recht zur freien Wahl des Abtes, die Loslösung von Regensburg und unmittelbare Unterstellung der Abtei unter Rom. Konrad forderte Güter des Klosters von Lehensleuten zurück und wurde dabei von diesen ermordet.
Bauernregeln für den 16. Januar:
- „Januar kalt, das gefallt“
- „Waechst die Frucht jetzt auf dem Feld, wird sie teuer in aller Welt.“
Wissenswertes:
Warum beginnt das Jahr mit dem Monat Januar ?
Mit der Reform von Julius Cäsar rückten der Januar und der Februar nach oben. Der Jahresanfang verschob sich so auf den 1. Januar, den regelmäßigen Amtsantritt der Konsuln, der höchsten Staatsbeamten im alten Rom. So wurde die Sache mit dem Antritt der Jahresämter klarer. Außerdem gab es vor Cäsars Reform noch Schalttage bzw. einen Schaltmonat, der gegen Ende des Monats Februarius eingefügt wurde.
Weltgeschehen von heute, dem 16. Januar 2014:



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