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Mittwoch, 15. Januar 2014

15. Januar 2014: Die Haworthia. Einfach nur Polyglott !

Eine sehr dekorative & pflegeleichte Pflanze sei hier erwähnt, ist die Haworthia aus der Unterfamilie der Affodillgewächse. Sie sieht ihrer Verwandten, der Aloe aus Afrika ziemlich ähnlich und auf den ersten Blick könnte man meinen es sei eine Kaktee.
Die Haworthia bildet niedrige Rosetten aus "fettfleischigen" Blättern, die in der Regel an der Spitze dreieckig zulaufen. Die Blätter sind häufig mit Dornen besetzt oder mit reinen milchweißig Streifen verziert. Gerade das lässt sie aus einer Pflanzengruppe herausstechen.
Die Haworthia im Vergleich zur...
Soweit bekannt gibt es mehrere hundert Arten (und die Vielfalt wächst ständig). Sie ist im hauptsächlich im Süden Namibias und in Südafrika zwischen dem 25. und 34. südlichen Breitengrad und dem 16. und 32. Längengrad verbreitet. Bevorzugt wachsen sie im Schatten von Gräsern oder Sträuchern (da es in diesen Breitengraden keine hohen Bäume, sprich Regenwälder gibt).
Bei uns gedeiht die Haworthia sehr gut auf einer sonnigen Terrasse oder einer Fensterbank. Bedingt durch die trockene Luft, die sie aus ihrer ursprünglichen Heimat gewohnt sind, macht ihnen die hiesigen heizungsbedingte (wie gesagt, meist zu trockene) Luft nichts aus. Auch halbschattig gelegen werden ihr nicht Schaden. In diesem erwähnten Fall wird die Haworthia jedoch keine Blüten treiben.
...Aloe
Obwohl die Blüten sehr hübsch wirken, und gerade das ist ja der Wunsch eines Kultivierenden, sind doch die Blätter das was an dieser Pflanze reizt. Die Haworthia bildet eine fleischige Hauptwurzel aus der Mitte heraus. Diese Hauptwurzel sollte jedoch nie unter Staunässe stehen, da sie sonst Schaden nimmt, und die Gefahr des Eingehens besteht. Wer will das schon ? Bei dieser Grünpflanze lautet die Devise (was das Wasser angeht): Weniger ist Mehr ! Und wenn man auf Reise ist wird es die Haworthia einem danken.
 
Schnupfen & Eukalyptus, ist ein Rhythmus, mit dem man mitmuss

Namensbegebenheiten für den 15. Januar (Namenstage):


Camillo, Graf von Ferrara, studierte Medizin und wurde Chirurg. 1591 trat er mit dem Ordensnamen Gabriel in den Hospitalierorden der Barmherzigen Brüder ein. Er verfasste die "Nuova Selva di Cirurgia" in zwei Teilen, damals das Standardwerk der Chirurgie, 1596 in Venedig gedruckt und auch ins Deutsche übersetzt.

DJ aus Tirol

Konrad Bosinlother war Mönch in der Benediktinerabtei Siegburg. Bischof Kuno von Regensburg, sein früherer Abt in Siegburg, ernannte ihn 1127 als Konrad II. zum Abt des Klosters Mondsee, das seit 833 zum Bischofsgut von Regensburg gehörte. Konrad förderte v. a. das geistliche Leben im Kloster. Er erreichte beim Papst das Recht zur freien Wahl des Abtes, die Loslösung von Regensburg und unmittelbare Unterstellung der Abtei unter Rom. Konrad forderte Güter des Klosters von Lehensleuten zurück und wurde dabei von diesen ermordet.


 Bauernregeln für den 15. Januar:

  • St. Paulus klar, gutes Jahr, bringt er Wind, regnet's geschwind, und Mutti kriegt ihr nächstes Kind.“
  • Die Schnake, die hat leichtes Spiel, bringt der Januar der Wärme viel.
  • Isst man Sauerkraut nicht gelinde, herrschen morgens im Bette, rauhe Winde.



Wissenswertes:

Was sind Blähungen?

Blähungen bezeichnen die starke Entwicklung von Gasen im Dickdarm oder im Magen durch bakterielle Gärung von Nährstoffen. Die Gase können zum Beispiel Methan, Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff sein.

  
Weltgeschehen von heute, dem 15. Januar 2014:


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