Wer Beerenobst mag, kriegt nie genug davon. Besonders im Winter treiben Fans dieser Früchte in Tagträumerei in Erwartung auf die kommende Saison. Da es unzählige Arten gibt ist es besser wenn man sich im Vorfeld darüber informiert ob diese oder jene Beere geniessbar sind. Allgemein gilt: Man probiere keine Pflanzen, bei denen man sich nicht sicher in der Bestimmung ist.
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| zum reinbeissen |
Die Blaue Heckenkirsche sieht zwar etwas verwirrend aus, ist zwar essbar, aber süßlich-bitter. Als Marmelade (mit Zucker zum Ausgleich) ist sie ein ganz besondere Gaumenfreude. Man findet sie von den Pyrenäen über die Alpen bis ins südwestliche Tschechien und nach Südosten bis Bulgarien. In Deutschland kommt sie nur in Baden-Württemberg und Bayern vor, in Österreich in allen Bundesländern außer Wien und Burgenland.
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| Blaue Heckenkirsche |
Auch eine ganz spezielle Sorte sind Kiwibeeren (auch Mini-Kiwi genannt). Diese aus den nördlichen Regionen Asiens stammende Frucht sind nicht besonders anspruchsvoll. Jedoch gibt es 10 folgende Grundregeln für ALLE Arten der Kiwi.
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| Kiwibeeren |
- Sonne bis Halbschatten ist der optimale Standort für alle Arten und Sorten, aber selbst teilweise schattige Plätze reichen für den Erfolg der Kultur aus, da die Früchte zuerst im Schatten reifen!
- Vermeiden Sie ständig trockene Plätze. Zum Beispiel mindestens 60 cm von der Hauswand entfernt pflanzen und dann das Stämmchen mit einem festen Stab wieder zum Gerüst leiten.
- Für alle Arten und Sorten benötigen Sie einen Pfahl mit Metallschuh oder einen Metallstab bzw. Spanndraht.
- Starten Sie den Wuchs der Pflanze mit einer humosen Erdmischung wie Laubwaldboden, Kompost oder Rhododendrenerde. Das Pflanzloch sollte mindestens 50 cm x 50 cm und reichlich spatentief sein.
- Setzen Sie die Pflanze ein wenig tiefer als die umgebende Fläche, damit eine Gießmulde entsteht. Mulchen Sie bitte die Pflanzfläche mit Schredder und/oder Grasschnitt
- Achten Sie von Anfang an auf eine gute Wasser- und Nährstoffversorgung. In den ersten 3 Jahren etwas Flüssigdünger im Frühjahr und Sommer aufbringen (kein Salz oder Granulat). Später jeglichen Tiermist dem Oberflächenmulch zumischen
- Heften Sie die junge Triebe mit Plastikband bzw. Malerkrepp in die gewünschte Wuchsrichtung, damit dieser Trieb sich im Alter als gerader Stamm ausbilden kann. Mindestens 1, 80 Meter hoch, dann lassen Sie die Pflanze mit 2-4 Trieben verzweigen.
- Am Gerüst schneiden Sie in den ersten Jahren nur die bodennahen Seitentriebe ab um eine Stammbildung zu erreichen, später kürzen Sie die Triebe nach den Fruchtdolden ein. An einer Wand können Sie die Triebe auch bodennah seitlich ableiten.
- Da Sie ja an jährlichen Ernten der schmackhaften Früchte interessiert sind, Pflanzen Sie bitte immer eine männliche Pflanze in die Nähe der weiblichen Pflanzen. Lassen Sie die männliche nicht in die weibliche Pflanze hineinschlingen, da diese sonst abgedrückt wird. Nach der Blüte die männliche Pflanze immer etwas zurückschneiden, um das Längenwachstum zu bremsen.
- Denken Sie daran, dass eine Kiwipflanze (Actinidia) ein Gehölz ist, welches über 100 Jahre alt werden kann. Sie wird erst ab dem 3. Standjahr erwachsen und wird sich dann erst zur vollen Fruchtleistung entwickeln.
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| Wäscht das Gras im Januar – wird es schlecht im ganzen Jahr |
Namensbegebenheiten für den 28. Januar (Namenstage):
Thomas, geboren als Spross des italienischen Grafengeschlechts derer von Aquino, kam mit fünf Jahren als "Oblate" - als gottgeweihtes Kind - zu den Benediktinern ins Kloster auf dem benachbarten Montecassino, wo sein Onkel Abt war, der ihn für eine große Karriere präparieren sollte. Mit 13 Jahren studierte Thomas in Neapel Grammatik, Logik und Naturwissenschaften und lernte dort den noch jungen Dominikanerorden kennen. Gegen den Willen der Eltern trat er 1244 in diesen Orden ein. Um ihn von dieser Entscheidung abzubringen, ließ seine Mutter ihn durch seine Brüder gefangen nehmen und hielt ihn über ein Jahr lang im eigenen Schlossturm gefangen.
Bauernregel für den 28. Januar:
- „Ist der Januar frostig und kalt , lockt uns bald der grüne Wald“
Wissenswertes:
Wissenswertes zum Thema Urtikaria
Die Cushing-Schwelle beschreibt die Grenze, ab wann ein Patient nach der Verabreichung von Glukokortikoide an Morbus Cushing erkranken könnte. Glukokortikoide sind Steroidhormone, die entzündungshemmend wirken sollen. Die E-Nummern kennzeichnen die Zusätze in Lebensmitteln. Sie stehen für die unterschiedlichen Emulgatoren, die eingesetzt werden. Das typische Erscheinungsbild der Urtikaria sind die sog. Quaddeln. Sie sind Hauterhebungen, die sich bilden, wenn sich zwischen Unterhaut- und Oberhautgewebe Wasser ansammelt. Der Juckreiz wird verursacht durch Nervenfasern in Kombination mit dem Histamin aus den Mastzellen. Ein Angioödem ist eine Schwellung, die sich in den tieferen Hautschichten ausbildet.
http://www.urtikaria.org/wissenswertes/
Weltgeschehen von heute, dem 28. Januar 2014:




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