Wer einmal Schmierläuse zu Gast an seinen Zimmerpflanzen hatte, der weiß wie schwierig es ist, sie wieder loszuwerden.
Orchideen, Kakteen und weitere Sukkulenten werden besonders gerne von ihnen heimgesucht, aber auch andere Pflanzen sindnicht vor ihnen sicher.
Stechen Sie Blätter an und saugen den Pflanzensaft ab.
Schmierläuse sind zwischen 2-4 Millimeter groß, oval und flach bis rundlich. Man sieht keine Beine und die Tiere bewegen sich kaum.
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| Schmierlaus mit Eiern |
Die Läuse sondern Wachsausscheidungen ab und weben daraus grau-weiße Gespinnste, die wie Watte aussehen. Darunter sind Hunderte von Eiern verborgen.
So sind die Schädlinge und ihre Eier vor normalen Spritzmitteln geschützt. Zudem verstecken sie sich oftmals in Blattachseln und ähnlichen schwer zugänglichen Stellen der Pfanze. Abhilfe schaffen systemische Pflanzenschutzmittel, das sind solche, die von der Pflanze aufgenommen werden und so in ihre Leitungsbahnen gelangen. Die saugenden lnsekten vergifien sich dann an dem für sie giftigen Pflanzensaft.
Verwenden Sie für ihre Zimmerpflanzen ausschießIich zugelassene Pflanzenschutzmittel, wie z.B. das Combigranulat "Lizetan®" oder die Combistäbchen "Lizetan® Neu". Dieses einfach in die oberste Erdschicht leicht eingearbeitet bzw. zu der Pflanze mit in die Erde gesteckt, bekämpfen und schiitzen sie diese bis zu 16 Wochen lang.
Der darin enthaltene hochwertige Dünger versorgt die Schützlinge zusätzlich mit wertvollen Nährstoffen.
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| Die drei Geschenke, die die Heilgen Drei könige dem Jesuskind überbrachten, symbolisieren Macht (Weihrauch), weltliche Macht (Gold) und die menschliche Sterblichkeit (Myrrhe) |
Namensbegebenheiten für den 6. Januar (2. Woche): Epiphaniasfest
Gertrud war das Kind armer Bauern und kam jung als Dienstmagd nach Delft. Nachdem ihr Verlobter sich einer anderen Frau zugewandt hatte, schloss sie sich den Beginen an. Sie hatte mystische Begabungen, eines Tages zeigten sich an ihr die Wundmale Jesu, und sie hatte die Gabe, in die Zukunft zu sehen. Ihr Beiname "van Oosten" stammt aus dem angeblich von ihr verfassten Lied "Het daghet in den Oosten", "der Tag beginnt im Osten".
Gertrud war Äbtissin in Traunkirchen (Österreich)
Schon als fünf Jahre altes Mädchen war Gertrud - wohl als Waisenkind - ins Zisterzienserinnenkloster Helfta gekommen, wo sie von der Äbtissin Gertrud von Hackeborn und ihrer Lehrerin Mechthild von Hackeborn wissenschaftlich und geistlich erzogen und dann selbst Nonne wurde. Sie übersetzte Teile der Heiligen Schrift ins Deutsche. Am 27. Januar 1281 hatte sie eine Vision: Sie wurde von Jesus Christus in die Nachfolge gerufen; er hob sie über eine Dornenhecke zu sich und führte sie davon. Vor ihrer Bekehrung wollte sie den Männern in nichts nachstehen; von ihren damaligen Anstrengungen hatte Jesus in der Berufungsvision gesagt: "Bisher hast Du mit meinen Feinden vom Staub der Erde gegessen und aus ihren Dornen ein paar Honigtropfen gesaugt. Komme zu mir - ich will dich trunken machen mit dem Strom meiner göttlichen Wonnen." In den nächsten Jahren wurde diese mystische Christusbeziehung stetig vertieft und entfaltet.
Pia lebte als Benediktinernonne in Quedlinburg; nach größerer Vollkommenheit strebend, wurde sie um 1070 Klausnerin an der Marienkapelle in Huysburg bei Halberstadt. Als ihr Seelenführer, der Domherr Ekkehard aus Halberstadt, dort 1180 ein Doppelkloster gründete, wurde Pia dort Leiterin des Frauenklosters.Bauernregeln für den 6. Januar:
- „Am neuen Jahrestag wächst der Tag, so weit der Haushahn schreien mag. An Dreikönig wächst der Tag, soweit das Hirschlein springen mag.“
- „Ist bis Dreikönig kein Winter, so kommt keiner mehr dahinter.“
- „Dreikönig ohne Eis: Pankraz weiß.“
Wissenswertes:
- Die Weisen aus dem Morgenland
Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, und er ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Und sie sagten ihm: In cBethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1): "Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten in Juda; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll."
Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundete genau von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und schickte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht fleißig nach dem Kindlein; und wenn ihr's findet, so sagt mir's wieder, daß auch ich komme und es anbete. Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war. Als sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und aschenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Und Gott befahl ihnen im Traum, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren; und sie zogen auf einem andern Weg wieder in ihr Land.
Weltgeschehen von heute, dem 6. Januar 2014:


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