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Donnerstag, 23. Januar 2014

23. Januar 2014: Die hauseigenen Frischen Küchenkräuter

Gartenfrische, heimeigene Küchenkräuter sind ein Gaumenkitz(el)ler. Leider wartet der Winter in diesen Breitengraden nicht mit vielen grünen Knospen auf unsere Zunge (nein, nicht Herpes :) ). Ein weit gereister Salat im Discount ist nicht jedermanns Sache. Kräuter aller Jahreszeiten sind an sich immer "vorrätig" als Hobby(Innen- oder Außengärtner) (wie beispielsweise Dill, Basilikum, Melisse oder Schnittlauch), wenn man sie auf der Fensterbank großzieht (hochpäppelt).
Diverse Küchenkräuter
Im Sommer sollte man vorsorgen: Thymian & Salbei sind zum trocknen gut geeignet. Also: im Sommer saen und ernten & trocknen, im Winter als Vorrat nutzen. Pizza und Co. lässt grüssen. Besonders Menschen ohne Garten (Haus) können diese Kräuter im innern einer Wohnung (Appartement) züchten. Außer man lebt auf der Straße, dann liegt es an denen, die besser gestellt sind, denjenigen die dort ihrem Schicksal überlassen sind, eine heiße Suppe zu kochen, mit eben diesen Kräutern. Oder verhungert man selbst wenn man die Hälfte dieser Suppe an Bedürftige weitergibt ? Ich denke nicht !
Die richtige Saatscheibe ! Was ist das ? Eine Saatscheibe ?
Eine klassische Saatscheibe
Eine Saatscheibe ist eine Scheibe, auf dem das Saatgut in bestmöglicher Menge (sowie Abstand) angebracht worden sind. Dies bewirkt, dass der Samen so gut wieauch gleichmäßig aufgeht. Von Hand gesät, kann es passieren, dass an einigen Stellen wenig und an anderen mehr Samen ankommt und somit die Saat ungleichmäßig verteilt wächst.

Selbstgemacht wird es heiß (außer Basilikum, da Lichtkeimer): Einen Topf (oder ähnliches Gefäß) mit Bodenerde füllen, die Saatscheibe drauf, angießen, nochmals Erde drauf (wenig), ein zweitgießen, und dann: Gut Ding will Weile haben, kurz: Abwarten. Das gebrauchte Sonnenlicht sollte am Besten irgendwo in der Küche (weil praktisch) aufgenommen werden (außer die Küche liegt unter der Erde (Keller) ohne Fensterbank :D.
Die Gemächlichkeit

Namensbegebenheiten für den 23. Januar (Namenstage):


Hartmut, Schüler von Hrabanus Maurus, wurde 872 Abt in St. Gallen. Er ließ zahlreiche Bauten für sein Kloster errichten. 883 dankte er ab und lebte bis zu seinem Tod als Rekluse nahe dem Kloster.

Bauernregeln für den 23. Januar:


  • Laesst der Januar Wasser fallen, laesst der Lenz es gefrieren.
  • „Dem Heil`gen Klemens traue nicht, denn selten zeigt er ein mild`Gesicht.

Wissenswertes:


Bauen mit Typha-Gras
 

Das Winterwetter lädt zum Spaziergang in die Natur ein. Und an den schilfbewachsenen Seeufern kann man sie dann sehen: Rohrkolben, auch Bumskeulen oder Kanonenputzer genannt, prägnant durch die braunen Blütenstände. Die Rohrkolben, lateinisch Typha, sind Wasser- und Sumpfpflanzen.

Und dadurch haben sie ganz spezielle Eigenschaften, die einen süddeutschen Ingenieur dazu animierten, sie genauer zu untersuchen. Ergebnis: Ein ganz besonderes, umweltfreundliches und nachwachsendes Baumaterial.

Vorgestellt auf der Grünen Woche im letzten Jahr, wird es am heutigen Donnerstag ausgezeichnet.


  
Weltgeschehen von heute, dem 23. Januar 2014:

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