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| 3. Januar 2014 |
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| Der Gärtner schneidet so was klein, und deckt damit die Beete ein. |
Namensbegebenheiten für den 3. Januar:
Genoveva war die Tochter von gallisch-römischen Patriziern, ihr Vater hatte den römischen Namen Severus, ihre Mutter den griechischen Gerontia. Die Legende lässt Engel über der Wiege des neugeborenen Kindes singen. Im Alter von sieben Jahren erlebte Genoveva in der heimatlichen Kirche in Nanterre zwei Wanderbischöfe, die - unterwegs nach England - Station machten und predigten. Einer der beiden war Germanus von Auxerre; er gab ihr - mit dem Hinweis, es statt Gold und Perlen zu tragen - ein kupfernes Medaillon mit dem Kreuzzeichen und weihte sie 429 für ein heilig zu führendes Leben.
Über das Leben der hl. Irmina ist nicht alles bekannt. Irmina stammt aus einer führenden Familie des Mittelmosel-Eifelgebietes. Sie war verheiratet und hatte 4 Kinder: Adela, Crotlind, Regentrud und Plektrud. Zwei ihrer Töchter haben eine Abtei gegründet: Crotlind in Prüm und Adela in Pfalzel. Irmina war Oberin im Kloster von Oeren. Im Jahre 697/698 schenkte sie Willibrord ihren ganzen Besitz in Echternach. Sie ist am 24. Dezember 705 oder 706 gestorben.
Odilo entstammte dem adligen Haus der Mercoeur, sein Vater war der Ritter Beraud, seine Mutter hieß Gerberga. Er war Kanoniker in St-Julien in Brioude und trat auf Zureden von Wilhelm von Dijon um 990 ins Benediktinerkloster Cluny ein; schon 993 wurde er Stellvertreter von Abt Majolus, 994 dessen Nachfolger als fünfter Abt von Cluny. Er pflegte wie sein Vorgänger intensive Beziehungen zu den Herrschern der Sachsen, zu Kaiserin Adelheid, für deren Grab er um 1000 die Inschrift verfasste, zu Otto III. und Heinrich III. sowie zu den Königshäusern in Frankreich, Spanien und Ungarn. 997 ging er nach Rom, um den Status von Cluny absichern zu lassen. 998 erwirkte er von Papst Gregor V. für Cluny die uneingeschränkte Freiheit vom Diözesanbischof und 1024 die Erweiterung dieses Privilegs auf alle von Cluny abhängigen Abteien und Priorate.Bauernregeln:
- „Bringt Genoveva uns Sturm und Wind, so ist uns Waltraud (9. April) oft gelind“
- „Knarrt im Januar Eis und Schnee, gibt’s zur Ernt’ viel Korn und Klee“
- „Werden die Tage länger, wird die Kälte strenger“
Zitat des Tages:
Talk-Show. Titel: "Ich habe dich betrogen!" "Was ist wohl in seinem Kopf passiert?", fragte die Moderatorin entsetzt. Die Antwort, die jeder mit IQ über 40 geben könnte: Nix, nada, niente, nothing, nichts.
Wolfgang J. Reus(1959 - 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker
Weltgeschehen von heute, dem 3. Januar 2014:


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