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Mittwoch, 26. Februar 2014

Sorry. BLOG (dieser) auf (vorerst) Eis.

Bin leider zuviel (und wichtigerweise) beim Hauptblog beschäftigt. Jedenfally(s) ist Gartenarbeit der ideale Ausgleich zu den Zahlen 0 & 1. ;)

Hauptblog:

http://stayaway2.blogspot.com/

Sonntag, 2. Februar 2014

29. Januar 2014: Die Sonne und ihr Licht (Vergeilung)

Winterzeit bedutet Dunkelzeit. Sehr viele Menschen leiden in dieser Jahreszeit unter Depressionen. Es ist allgemein bekannt, dass in den nordischen Gegenden (Skandinavien und Kanada (womöglich auch Sibirien)) die höchsten Selbstmordraten bestehen. Wenn das fehlende Licht dem Mensch schlecht bekommt, gilt das ebenso für Pflanzen, Tiere und jedwede Lebensformen.

Sei es im Haus (Zimmerpflanzen und Hund) oder ausserhalb (Garten und Eichhörnchen). Letzteres hält KEINEN Winterschlaf entgegen allgemeinen Behauptungen.


Dunkelzeit = Eiszeit = Angstzeit

In diesem Sinne herrscht die allgemeine Regel des Sonnenstandes. Mehrscheiben-Isolierglas ist ein zusätzliches Problem, für Zimmerpflanzen allemal. Bei Lichtmangel verbunden mit zu viel Wärme, spricht man von VERGEILUNG (auch als Etiolement bezeichnet). Hört sich zwar doppelsinnig an, aber so ist es auch (denn dies stammt von dem allgemeinen heutigen Ausdruck "Geil sein" ab... :D). In solchen Fällen sind Sämling(e) deshalb am besten, so dicht wie möglich an ein sehr helles Fenster zu stellen.


Beispiel einer Vergeilung (links impotent, rechts Viagra)

Optimal ist jedoch wenn z.B. in einem Treibhaus oder Mistbeet das Sonnenlicht von oben (naturgemäss) hereinstrahlt. Sämlinge am Fenster (innen) jedoch, (be)strahlt die Sonne nur einseitig.

Aus diesem Grunde strecken sich die Keimlinge NUR in diese eine Richtung, und wachsen länglich den Sonnenstrahlen entgegen (und "werden" hierbei langhälsig (oder eben zum "Langhans" :)).

Langhals
Auf jeden Fall, lieber ein Langhals, als frühzeitiges verdorren. Mit Mut und Eigenkreativität sollte der Entscheidung zum positiven Ergebnis nichts im Wege stehen. Kopf (Langhals) Hoch !




Namensbegebenheiten für den 29. Januar (Namenstage):


  • Arnulf (von Metz)
Arnulf, der aus fränkischem Hochadel stammte, wurde am Königshof in Metz erzogen. Nachdem seine Ehefrau Doda ins Trier ins Kloster eingetreten war, ließ sich der Familienvater zum Priester weihen. Um 614 wurde er zum Bischof von Metz ernannt. Gleichzeitig war er weiterhin ein einflussreicher Berater bei Hofe, unter anderem für die Könige Chlotar II. und Dagobert I. 629 legte Arnulf das Bischofsamt nieder und lebte bis zu seinem Tod in Remiremont in den Vogesen, wo er sich um Aussätzige kümmerte.

Bauernregel für den 29. Januar:


  • „Wird es mild mit Regen oder Schneefall, kommt der Frühling ohne Schall.“


Wissenswertes:

 

Radium-223 (Xofigo®): Neue schonende Behandlungsmethode für Prostatakrebspatienten in Rotenburg


Als eines der ersten Krankenhäuser im norddeutschen Raum bietet das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG Patienten mit Knochenmetastasen bei Prostatakarzinom eine neue aussichtsreiche Behandlungsmöglichkeit an: Das neue Alphatherapeutikum Xofigo® (Radium-223) wird seit Dezember 2013 im Institut und MVZ-Fachbereich für Nuklearmedizin und Schilddrüsendiagnostik unter Leitung von Dr. med. Bernhard Dohmen in der ambulanten Krebstherapie eingesetzt.

  
Weltgeschehen von heute, dem 29. Januar 2014:

Montag, 27. Januar 2014

28. Januar 2014: Beerenobst versüßt das Leben

Wer Beerenobst mag, kriegt nie genug davon. Besonders im Winter treiben Fans dieser Früchte in Tagträumerei in Erwartung auf die kommende Saison. Da es unzählige Arten gibt ist es besser wenn man sich im Vorfeld darüber informiert ob diese oder jene Beere geniessbar sind. Allgemein gilt: Man probiere keine Pflanzen, bei denen man sich nicht sicher in der Bestimmung ist. 
zum reinbeissen

Die Blaue Heckenkirsche sieht zwar etwas verwirrend aus, ist zwar essbar, aber süßlich-bitter. Als Marmelade (mit Zucker zum Ausgleich) ist sie ein ganz besondere Gaumenfreude. Man findet sie von den Pyrenäen über die Alpen bis ins südwestliche Tschechien und nach Südosten bis Bulgarien. In Deutschland kommt sie nur in Baden-Württemberg und Bayern vor, in Österreich in allen Bundesländern außer Wien und Burgenland.

Blaue Heckenkirsche
Auch eine ganz spezielle Sorte sind Kiwibeeren (auch Mini-Kiwi genannt). Diese aus den nördlichen Regionen Asiens stammende Frucht sind nicht besonders anspruchsvoll. Jedoch gibt es 10 folgende Grundregeln für ALLE Arten der Kiwi.
Kiwibeeren

  • Sonne bis Halbschatten ist der optimale Standort für alle Arten und Sorten, aber selbst teilweise schattige Plätze reichen für den Erfolg der Kultur aus, da die Früchte zuerst im Schatten reifen!
  • Vermeiden Sie ständig trockene Plätze. Zum Beispiel mindestens 60 cm von der Hauswand entfernt pflanzen und dann das Stämmchen mit einem festen Stab wieder zum Gerüst leiten.
  • Für alle Arten und Sorten benötigen Sie einen Pfahl mit Metallschuh oder einen Metallstab bzw. Spanndraht.
  • Starten Sie den Wuchs der Pflanze mit einer humosen Erdmischung wie Laubwaldboden, Kompost oder Rhododendrenerde. Das Pflanzloch sollte mindestens 50 cm x 50 cm und reichlich spatentief sein.
  • Setzen Sie die Pflanze ein wenig tiefer als die umgebende Fläche, damit eine Gießmulde entsteht. Mulchen Sie bitte die Pflanzfläche mit Schredder und/oder Grasschnitt
  • Achten Sie von Anfang an auf eine gute Wasser- und Nährstoffversorgung. In den ersten 3 Jahren etwas Flüssigdünger im Frühjahr und Sommer aufbringen (kein Salz oder Granulat). Später jeglichen Tiermist dem Oberflächenmulch zumischen
  • Heften Sie die junge Triebe mit Plastikband bzw. Malerkrepp in die gewünschte Wuchsrichtung, damit dieser Trieb sich im Alter als gerader Stamm ausbilden kann. Mindestens 1, 80 Meter hoch, dann lassen Sie die Pflanze mit 2-4 Trieben verzweigen.
  • Am Gerüst schneiden Sie in den ersten Jahren nur die bodennahen Seitentriebe ab um eine Stammbildung zu erreichen, später kürzen Sie die Triebe nach den Fruchtdolden ein. An einer Wand können Sie die Triebe auch bodennah seitlich ableiten.
  • Da Sie ja an jährlichen Ernten der schmackhaften Früchte interessiert sind, Pflanzen Sie bitte immer eine männliche Pflanze in die Nähe der weiblichen Pflanzen. Lassen Sie die männliche nicht in die weibliche Pflanze hineinschlingen, da diese sonst abgedrückt wird. Nach der Blüte die männliche Pflanze immer etwas zurückschneiden, um das Längenwachstum zu bremsen.
  • Denken Sie daran, dass eine Kiwipflanze (Actinidia) ein Gehölz ist, welches über 100 Jahre alt werden kann. Sie wird erst ab dem 3. Standjahr erwachsen und wird sich dann erst zur vollen Fruchtleistung entwickeln.

Wäscht das Gras im Januar – wird es schlecht im ganzen Jahr


Namensbegebenheiten für den 28. Januar (Namenstage):


Thomas, geboren als Spross des italienischen Grafengeschlechts derer von Aquino, kam mit fünf Jahren als "Oblate" - als gottgeweihtes Kind - zu den Benediktinern ins Kloster auf dem benachbarten Montecassino, wo sein Onkel Abt war, der ihn für eine große Karriere präparieren sollte. Mit 13 Jahren studierte Thomas in Neapel Grammatik, Logik und Naturwissenschaften und lernte dort den noch jungen Dominikanerorden kennen. Gegen den Willen der Eltern trat er 1244 in diesen Orden ein. Um ihn von dieser Entscheidung abzubringen, ließ seine Mutter ihn durch seine Brüder gefangen nehmen und hielt ihn über ein Jahr lang im eigenen Schlossturm gefangen.

Bauernregel für den 28. Januar:


  • „Ist der Januar frostig und kalt , lockt uns bald der grüne Wald


Wissenswertes:

Wissenswertes zum Thema Urtikaria


Die Cushing-Schwelle beschreibt die Grenze, ab wann ein Patient nach der Verabreichung von Glukokortikoide an Morbus Cushing erkranken könnte. Glukokortikoide sind Steroidhormone, die entzündungshemmend wirken sollen. Die E-Nummern kennzeichnen die Zusätze in Lebensmitteln. Sie stehen für die unterschiedlichen Emulgatoren, die eingesetzt werden. Das typische Erscheinungsbild der Urtikaria sind die sog. Quaddeln. Sie sind Hauterhebungen, die sich bilden, wenn sich zwischen Unterhaut- und Oberhautgewebe Wasser ansammelt. Der Juckreiz wird verursacht durch Nervenfasern in Kombination mit dem Histamin aus den Mastzellen. Ein Angioödem ist eine Schwellung, die sich in den tieferen Hautschichten ausbildet.

http://www.urtikaria.org/wissenswertes/

  
Weltgeschehen von heute, dem 28. Januar 2014:

Sonntag, 26. Januar 2014

27. Januar 2014: Die Selbstversorgung aus dem Garten

Die Selbstversorgung aus dem Garten ist seit einigen Jahren ein neuer Hype. Und Leute die keinen Garten (aber Balkon) besitzen, versuchen vermehrt auf diesem (Balkon) das meiste zur Selbstversorgung herauszuholen (auch Permakultur genannt).

Die Selbstversorgung früher...
Es gibt sogar welche die sogar das Dach nutzen, um einen Garten anzulegen (zuletzt gesehen in Salzburg vom Kapuzinerberg aus). Da waren hauptsächlich Töpfe mit Tomaten und Zuccini zu sehen (mit Fernglas). Man muss dafür jedoch einiges tun (sowie in einem normalen Garten halt eben auch). Wer daran interessiert ist, und noch keine Idee besitzt wie und wo und was, findet hier einige gute Anleitungen und Tipps.

...und heute
In Blumenkästen lassen sich ziemlich einfach sogar Schnittsalat, Gartenbohnen und (manchmal sogar) Mini-Zitrusfrüchte. Abgesehen von den Zitrusfrüchten sollte man bei speziell auf Gemüse zugerichtete nährstoffreiche Erde (auch Blumenerde geht) benutzen. Vor allem ist eines wichtig: Sonnenschein (im Parterre auf Nordseite geht selten gut aus).






Falls man (was ja auch prima klappt) Mangold züchten will, kann man lapidare Eimer dazu benutzen. Hier gilt allgemein pro Eimer eine Pflanze. Möhren oder Rote Bete sind schwieriger anzusetzen. Jedoch gibt es einige Sorten die geeignet sind, speziell bei den Karotten. Beispiel sind die Sorte "Adelaide" sind zarte Fingermöhren (besser MöhrCHEN, erinnert an Helge Schneiders "Mamma, hol mal die Möhrchen) "Adelaide".


Sie gelten als wahre Delikatesse. Hier gibt es 3 Fingermöhrenrezepte. Die Feuerbohne (was auch auf einem Balkon als Sichtschutz dient (für Paranoide besonders geeignet, aber wer ist das heute nicht)), heisst nicht umsonst so. Deshalb aufgepasst: die Feuerbohne hat eine feurige Flatulenz zur Folge !

Namensbegebenheiten für den 27. Januar (Namenstage):


Angela Merici wurde als Kind armer Eltern geboren und christlich erzogen. Im Alter von 17 Jahren musste sie den Tod ihrer Eltern verkraften. Gemeinsam mit ihrer Schwester wurde sie von einem Onkel in Salò am Gardasee erzogen; auch die Schwester starb schon bald. Als junges Mädchen trat Angela dann dem dem Dritten Orden der Franziskaner bei und widmete sich vorrangig der Kindererziehung. Sie erkannte, wie ungebildet die Kinder ihrer Heimat aufwuchsen: Schulen gab es nicht, die Eltern waren unwissend und maßen einer gediegenen Ausbildung kein besonderes Gewicht bei. In ihrem Heimatort konnte sie zunächst einige Freundinnen überreden, zusammen mit ihr eine Art regelmäßige Schule zu organisieren. Ob ihres Erfolges lud man sie 1516 nach Brescia ein, um dort Ähnliches zu versuchen. Mehr und mehr erkannte Angela, wie wichtig für das Wohlergehen der Familien und für eine zivilisierte Gesellschaft eine umfassende Bildung und Erziehung gerade der Frauen ist.

Bauernregel für den 27. Januar:


  • „Ein aufrichtiges Donnerwetter ist besser als ein falsches Vaterunser.


Wissenswertes:

Ein Trend oder mehr ?


Immer öfter wird im Rahmen des Webdesigns der Begriff der Barrierefreiheit genannt und nach wie vor wissen viele nichts damit anzufangen. Besonders aktuell wurde die Barrierefreiheit in Webseiten 2005, als per Gesetz in Deutschland vorgeschrieben wurde, dass Behördenseiten barrierefrei sein sollten.

Was genau ist damit überhaupt gemeint?


Mit dem Begriff der Barrierefreiheit ist eine Webseite definiert, die für alle ohne Hindernisse konsumiert werden kann. Das bedeutet, dass beispielsweise ein blinder Mensch per Sprachausgabe die Seite genauso nützen kann, wie ein sehender auf herkömmliche Weise. Das bedeutet, dass beispielsweise Verlinkungen Zusatzinformationen beinhalten müssen, damit der Screenreader dem Blinden oder hochgradig Sehbehinderten mitteilen kann, um welche Art von Verlinkung es sich handelt.

Warum ist das so ein grosses Thema?


Leider sind die Seiten lange Jahre nicht richtig programmiert worden bzw. waren die Möglichkeiten noch nicht so weit. Fast alle Seiten sind bis vor kurzem noch im Tabellenlayout erstellt worden. Das hatte den Vorteil, dass Leute, die wenig Ahnung von der richtigen Programmierung einer Webseite haben, ebenso eine Seite aufbauen konnte, wie die wahren Profis. Letztere haben aber selbst mit Tabellen programmiert - so wie ich noch vor zwei Jahren.

In der Zwischenzeit kann aber mit CSS und Ebenen (sogenannten DIV-Containern) das gleiche Ergebnis erzielt werden. Durch den Einsatz von Ebenen wird das Lesen der Seite für Blinde und hochgradig Sehbehinderte viel einfacher, Tabellen sind hingegen sehr schwer nachzuvollziehen, vor allem dann, wenn sie falsch ineinander verschachtelt werden, was oft der Fall ist.

Auch Frames sind nicht wirklich das Wahre, lassen sich in Sonderfällen aber nicht vermeiden. Einfache Informationsseiten aber mit bis zu acht verschiedenen Frames darzustellen, ist wirklich nicht mehr zeitgemäss und erschwert das Lesen und Navigieren vor allem für behinderte Menschen.

Mit CSS lassen sich die meisten Tabellen, vor allem aber das Tabellenlayout vermeiden, ebenso wie Frames. Es ist aber nicht nur die Reduktion von Barrieren Motivation genug, die Technik umzustellen. Der Quellcode wird durch den professionellen Einsatz von CSS deutlich schlanker, die Ladezeit geht damit zurück und das Design wird moderner. Ausserdem ist die Wartung durch CSS viel einfacher und zentral durchführbar. 


  
Weltgeschehen von heute, dem 27. Januar 2014:

Samstag, 25. Januar 2014

26. Januar 2014: Die Stachelbeere (3. Sonntag nach Epiphanias)

Eigentlich ist es zu früh um die Stachelbeeren (Ribes uva-crispa) zu preisen, aber um den Winter zu versommern ist es jetzt an der Zeit, sich daran zu pieksen.
Die Grüne...

Stachelbeeren sind für Naschkatzen als Marmelade oder auf einer Torte nicht wegzudenken. So wie es für eine Tanne die Krönung ist, ein Weihnachtsbaum zu werden, ist für eine Stachelbeere die regelrechte Herausforderung: eine Torte mit Sahne. Die Ernte kann recht mühsam sein, und leichte Stachelverletzungen gehören zum Preis des Ertrages nunmal dazu. 
Ohne Schlagsahne (Für den Schlankeitswahn)
Die Blütezeit liegt in Mitteleuropa etwa im April bis Mai. Die Reifezeit eher im Spätsommer. Zu trockenen Boden mögen die Sträucher nicht. Die Stachelbeere ist ein Flachwurzler, das heisst die Wurzeln verlaufen tellerförmig in den oberen Bodenschichten. Der Mulch für diese Sträucher sollte am besten aus Grünschnitt bestehen und sie wollen hell, aber nicht in praller Sonne und windgeschützt stehen.

...die Rote...

Stachelbeeren sollten wenn möglich jährlich ausgelichtet werden, da sie stark mehltaugefährdet sind. Hierbei sollten je Strauch zwischen 6 bis 9 Jungtriebe stehen bleiben. Ältere Triebe sollten entfernt werden. Diese Pflanzenkrankheit, die in der Regel durch einen weißen Belag (Pilzrasen) auf Blattoberflächen in Erscheinung treten können mitunter die ganze Ernte ruinieren, besonders wenn sie in einem Tal angesiedelt sind. Früh im Jahr sollte man die Triebspitzen um 12 bis 15 Zentimeter stutzen, denn genau in dieser Gegend fühlen sich die Sporen pudelwohl.

...und die Tote !

Namensbegebenheiten für den 26. Januar (Namenstage):


Paula war Witwe und Mutter von fünf Kindern, darunter Julia Eustochia und Blaesilla. Solange ihr Mann lebte, hatte sie Reichtum und Luxus geschätzt, am Tod ihres Mannes aber zerbrach ihr bisheriges Weltbild; sie lernte 382 Hieronymus kennen und war fasziniert von seinen asketischen Idealen. Paula verwandelte ihren Palast in eine klösterliche Gemeinschaft und setzte ihr Vermögen ein für die Pflege Kranker und Armer. 385 verließ sie zusammen mit ihrer Tochter Eustochia Rom und begab sich in den Osten zu Hieronymus als eine der zahlreichen Frauen von Rom, die von ihm während dessen Aufenthalt in ihrer Stadt derart fasziniert waren, dass sie ihm nach seinem Weggang nach Israel folgten.

Bauernregel für den 26. Januar:


  • „Timotheus bricht`s Eis, hat er keins, dann macht er eins.


Wissenswertes:

Der 26. Januar ist der australische Nationalfeiertag.

  
Weltgeschehen von heute, dem 26. Januar 2014:



 

25. Januar 2014: Dein Hund (Sankt Pauli Bekehrung)





„Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.“ (Mark Twain)

Namensbegebenheiten für den 25. Januar (Namenstage):


Wadgassen bei Saarbrücken war der Ort eines fränkischen Königshofs. Dieser wurde 1080 von Kaiser Heinrich IV. an Sigbert I., Graf des unteren Saargaues, verschenkt. Dessen Sohn, Graf Friedrich von Saarbrücken, bestimmte zusammen mit seiner Frau Gisela in seinem Testament den Hof zur Gründung eines Augustiner-Chorherren-Stiftes; er satrb 1134. Der 1132 aus der Diözese Toul gekommene neue Erzbischof Albero von Trier (von Montreuil) gründete dort im Jahr 1135 ein Prämonstratenserkloster, dessen erster Abt der aus Prémontré berufene Chorherr Wolfram wurde.

Bauernregeln für den 25. Januar:


  • St. Paulus kalt mit Sonnenschein, wird das Jahr wohl fruchtbar sein.“ (Oder furchtbar ?)
  • „Wenn die Sonne am Paulustag lacht, wird auch ein gutes Jahr gebracht.“ 
  • Ist an Pauli Bekehr das Wetter schön, werden wir ein warmes Frühstück seh'n.

Wissenswertes:


Darf man mit Olivenöl anbraten?
 

Auf jeden Fall. Ihr Olivenöl - sofern Sie gutes verwenden - kann für alles eingesetzt werden - auch zum Anbraten. Man kann mit Olivenöl sogar frittieren - meistens passiert das bei etwa 170° C.

Ein sehr gutes Olivenöl kann man beim Anbraten sogar bis 220° C erhitzen. Andere sehr gute Olivenöle haben ihren Rauchpunkt bei 195° C, wieder andere bei 180° C. Nur rauchen darf das Öl nie, wirklich nie. Wenn das passiert, verwenden Sie bitte eine neue Pfanne und vor allen Dingen einen neuen Gutsch Olivenöl.

Damit der Rauchpunkt garantiert nicht erreicht wird, empfehlen wir, dass Sie zuerst die Pfanne erhitzen, dann das Olivenöl und anschliessend gleich das Bratgut hinzugeben.

Haben Sie ein ganz frisches naturtrübes Olivenöl, verwenden Sie dieses bitte nicht zum Anbraten und / oder zum Erhitzen. Dieses Olivenöl ist ungefiltert und enthält noch Bestandteile des Fruchtfleisches der Olive und somit auch Fruchtzucker, endogene Olivenenzyme und andere biochemisch aktive Stoffe. Wenn das Olivenöl erhitzt wird, schädigt man diese Stoffe. Da es sich - wie erwähnt - im Idealfall um ein ganz frisches natürtrübes Olivenöl handelt, ist es sehr stark im Geschmack. Diesen würde man durch das Anbraten verringern oder gar verlieren.

Generell kann man folgendes sagen:


Je hochwertiger das Olivenöl, das Sie verwenden, umso mehr kommt das Ihren Speisen und Ihnen zugute. Olivenöl ist dank seines hohen Rauchpunktes anderen pflanzlichen Ölen und tierischen Fettern deutlich überlegen. Olivenöl ist überdies (dank seines hohen Anteils an stabilen, einfach ungesättigten Fettsäuren) widerstandsfähiger als fast alle anderen Öle gegen Abbauprozesse, die bei hohen Temperaturen zu toxischen Verbindungen führen können.

Einziges Problem dabei: Die Antioxidantien im Olivenöl werden schon bei relativ niedrigen Temperaturen (> 30° C) stufenweise zerstört. Genau diese Antioxidantien verhindern aber, dass beim Anbraten mit hohen Temperaturen das Öl kaputt geht - sie schützen das Öl. Das Öl ist zwar auch nachher, nach dem stufenweisen Abbau der Antioxidantien durch die Hitze, immer noch gut, verliert aber seinen Reiz etwas.  Und vor allem die so gesunden Bestandteile wie Polyphenole und Tocopherole - eben diese wünschenswerten Antioxidantien, die freie Radikale abfangen, gehen mit zunehmender Hitze verloren. Ausserdem verliert das scharfe Olivenöl mit dem Abbau dieser Polyphenole an Pikantheit.

Beachten Sie auch das: Öle mit hohem Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (wie Sonnenblumenöl oder Nussöle) sind zum Braten ungeeignet, da sie ab etwa 130° C die gesundheitsschädlichen Trans-Fettsäuren bilden.


  
Weltgeschehen von heute, dem 25. Januar 2014:

24. Januar 2014: Gartengeräte und Utensilien (Milch macht müde Männer munter)


In der jetzigen kalten und ungemütlichen Jahreszeit gibt es im Garten und was alles dazugehört, verschiedenes das jetzt gewartet und gereinigt werden kann, damit man beim erwachen der Natur sogleich loslegen kann. Bis dahin jedoch, kann es noch eine Weile dauern und diese Zeit sollte man nutzen um ein wenig für Ordnung zu sorgen.

Der Benzin-Rasenmäher

Bei einem Benzin-Rasenmäher heißt es, Zündkerzen und Öl wechseln, Luftfilter austauschen und Schneidmesser neu schleifen lassen. Stumpfe Messer reißen das Gras ab anstatt es sauber zu kürzen und hinterlassen einen krankheitsanfälligen Flickenteppich. Ausgefranste Grashalme sind daher stets ein Hinweis darauf, dass die Schneidwirkung nachlässt.
Die Mähmesser lassen sich in der Regel leicht herausschrauben und können beim Spezialisten oder im nächsten Baumarkt zum Schleifen abgegeben werden. Einen jährlichen Motorwartungscheck ist ebenfalls empfehlenswert. Ebenso empfehlenswert ist der Ablass des Benzintanks da Treibstoffe bei längerer Standzeit verharzen und den Vergaser verunreinigen können. Weitere Tipps zum Rasenmäher findet man hier.

Garten-Vorratskammer

Je nachdem wo man im Gartenbereich den Schwerpunkt hat, sollte man die jeweiligen und verschiedenen Vorräte aufstocken beziehungsweise entsorgen. Abgelaufenes Ungeziefervernichtungsmittel oder Pflanzenschutzmittel bringt man am besten zum nächsten Recycling-Hof. Auch sollte man Beet-Folien, Vliese, Bohnen- oder Tomatenstangen, Torf usw. auf Vorratsmangel überprüfen, denn wie heisst es so schön: "Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen."


Nisthäuschen und Brutkästen für die heimischen Zugvögel

Ein Nistkasten sollte im Herbst oder Winter gereinigt werden. Indem man das alte Nest entfernt, fördert an damit eine eventuelle Neubelegung in der nächsten Saison. Gleichzeitig und entfernt man eventuell darin vorhandene Parasiten, wie Vogelflöhe oder Milben. Falls man es jedoch nicht wehseln will, reinigt man es am besten mit kochendem Wasser, und zwar gründlich.
Obstbäume schneiden
Obstbäume sollen jedes Jahr beschnitten beziehungsweise ausgelichtet werden. Ansonsten können die Baumkronen zu dicht werden und hierdurch die Menge oder Qualität der Frucht abnimmt. Dies sollte am besten an trockenen & frostfreien Tagen stattfinden. Aber wann sollte man am besten zu Gartenschere und Säge greifen ? Mehr Infos zu diesem Thema mit Video findet man hier.

Zimmerpflanzen
Die Azalee
wie Azaleen oder Kamelien sollten am besten mit Zimmertemperatur-Wasser (kalkfrei) begossen werden. Falls sich an den Blättern oder den Triebspitzen Grauschimmel befindet, deutet dies hin es im Raum zu feucht und muffig ist. Deshalb in regelmässigen Abständen gut lüften (ausser man lebt im 287. Stock einer Wohnsiedlung :D ).

Namensbegebenheiten für den 24. Januar (Namenstage):


Graf Eberhard III. von Nellenburg, verwandt mit den Kaisern Konrad II. und Heinrich III. und mit Papst Leo IX., bewährte sich im Dienst des Königs, war wohl 1047 Teilnehmer am Italienfeldzug von Heinrich III. 1049 / 1050 gründete er zusammen mit seiner Frau Ita und seinem Sohn das Münster mit dem Kloster Allerheiligen in Schaffhausen und trug damit entscheidend zum Aufblühen der Stadt bei. Als ältester Bau der Stadt ist davon bis heute die Johanneskapelle vor dem Münsterportal erhalten.

Bauernregeln für den 24. Januar:


  • Januarsonne hat weder Kraft noch Wonne.


Wissenswertes:


Warum vertragen (sogut wie fast) nur Europäer Milch?
 

"Milch macht müde Männer munter" hieß ein bis heute bekannter Werbespruch der Milchwirtschaft in den 50er Jahren. Da war die Welt noch in Ordnung, war man fest davon überzeugt, dass Milch gut für Jedermann sei. Doch dass dem nicht so war, merkte man damals bei Milchpulverexporten nach Afrika: Die in der Milch enthaltene Laktose ist für Afrikaner aber auch für Asiaten unverdaulich.

  
Weltgeschehen von heute, dem 24. Januar 2014:

Donnerstag, 23. Januar 2014

23. Januar 2014: Die hauseigenen Frischen Küchenkräuter

Gartenfrische, heimeigene Küchenkräuter sind ein Gaumenkitz(el)ler. Leider wartet der Winter in diesen Breitengraden nicht mit vielen grünen Knospen auf unsere Zunge (nein, nicht Herpes :) ). Ein weit gereister Salat im Discount ist nicht jedermanns Sache. Kräuter aller Jahreszeiten sind an sich immer "vorrätig" als Hobby(Innen- oder Außengärtner) (wie beispielsweise Dill, Basilikum, Melisse oder Schnittlauch), wenn man sie auf der Fensterbank großzieht (hochpäppelt).
Diverse Küchenkräuter
Im Sommer sollte man vorsorgen: Thymian & Salbei sind zum trocknen gut geeignet. Also: im Sommer saen und ernten & trocknen, im Winter als Vorrat nutzen. Pizza und Co. lässt grüssen. Besonders Menschen ohne Garten (Haus) können diese Kräuter im innern einer Wohnung (Appartement) züchten. Außer man lebt auf der Straße, dann liegt es an denen, die besser gestellt sind, denjenigen die dort ihrem Schicksal überlassen sind, eine heiße Suppe zu kochen, mit eben diesen Kräutern. Oder verhungert man selbst wenn man die Hälfte dieser Suppe an Bedürftige weitergibt ? Ich denke nicht !
Die richtige Saatscheibe ! Was ist das ? Eine Saatscheibe ?
Eine klassische Saatscheibe
Eine Saatscheibe ist eine Scheibe, auf dem das Saatgut in bestmöglicher Menge (sowie Abstand) angebracht worden sind. Dies bewirkt, dass der Samen so gut wieauch gleichmäßig aufgeht. Von Hand gesät, kann es passieren, dass an einigen Stellen wenig und an anderen mehr Samen ankommt und somit die Saat ungleichmäßig verteilt wächst.

Selbstgemacht wird es heiß (außer Basilikum, da Lichtkeimer): Einen Topf (oder ähnliches Gefäß) mit Bodenerde füllen, die Saatscheibe drauf, angießen, nochmals Erde drauf (wenig), ein zweitgießen, und dann: Gut Ding will Weile haben, kurz: Abwarten. Das gebrauchte Sonnenlicht sollte am Besten irgendwo in der Küche (weil praktisch) aufgenommen werden (außer die Küche liegt unter der Erde (Keller) ohne Fensterbank :D.
Die Gemächlichkeit

Namensbegebenheiten für den 23. Januar (Namenstage):


Hartmut, Schüler von Hrabanus Maurus, wurde 872 Abt in St. Gallen. Er ließ zahlreiche Bauten für sein Kloster errichten. 883 dankte er ab und lebte bis zu seinem Tod als Rekluse nahe dem Kloster.

Bauernregeln für den 23. Januar:


  • Laesst der Januar Wasser fallen, laesst der Lenz es gefrieren.
  • „Dem Heil`gen Klemens traue nicht, denn selten zeigt er ein mild`Gesicht.

Wissenswertes:


Bauen mit Typha-Gras
 

Das Winterwetter lädt zum Spaziergang in die Natur ein. Und an den schilfbewachsenen Seeufern kann man sie dann sehen: Rohrkolben, auch Bumskeulen oder Kanonenputzer genannt, prägnant durch die braunen Blütenstände. Die Rohrkolben, lateinisch Typha, sind Wasser- und Sumpfpflanzen.

Und dadurch haben sie ganz spezielle Eigenschaften, die einen süddeutschen Ingenieur dazu animierten, sie genauer zu untersuchen. Ergebnis: Ein ganz besonderes, umweltfreundliches und nachwachsendes Baumaterial.

Vorgestellt auf der Grünen Woche im letzten Jahr, wird es am heutigen Donnerstag ausgezeichnet.


  
Weltgeschehen von heute, dem 23. Januar 2014:

22. Januar 2014: Die eigene Pilzzucht

Der Aufbau einer eigenen Pilzzucht ist verglichen mit früheren Zeiten heutzutage recht einfach. Im Fachhandel sind diese gar in Bioqualität erhältlich. Schon in den Anfängen der Menschheitsgeschichte waren Pilze für unsere Vorfahren ein wichtiger Bestandteil der Nahrung und dienten aufgrund der wertvollen Inhaltsstoffe bestimmter Pilzarten auch als vielseitig einsetzbares Heilmittel.
Die weltweit beliebteste Pilzart: Champignon
Um 1630 kultivierten die Gärtner von Paris die schmackhaften Champignons für den Hof des Sonnenkönigs, Louis le Grand. Wie unsere Vorfahren die frühe Form der Pilzzucht mit Geduld schafften (und heutzutage dies auch noch möglich ist), erfährt man hier.
Als Snack für den kleinen Hunger: Gebackene Champignons
Wer dieser Tage den heiß begehrten und aromatischen Champignon anbauen will, sollte hierfür die ertragreiche Pilzsubstanz mit Erde abdecken und diese stets (feucht)-fröhlich (nicht mit Sekt :) ) halten. Beides ist in den Fertig-Garnituren enthalten. Nach etwa 18 bis 32 Tagen kann man die ersten Pilze schon sprießen sehen. Im Intervall von 1 bis 2 Wochen darf man sich von den ersten Pilzen "bedienen". Die Pilzkulturen sind in etwa nach 13 bis 18 Wochen ausgeschöpft. Das Übriggebliebene sollte man kompostieren, da die darin enthaltenen restlichen Sporen vorteilhaft sind zum Abbau der organischen Stoffe im Komposthaufen. Nebenbei sollte man sich bewusst sein dass Pilze ein Restaurant für Schnecken darstellen.
Junge Austernpilze
Der Austernpilz (Pleurotus ostreatus) wie auch der Shiitake (Lentinula edodes) sind ebenfalls einfach zu hegen. Dies zeugt besonders der Austernpilz, da dieser fast überall auf der Welt zu finden ist.
Ein Shiitake
Der Shiitake dagegen wird seit Tausenden von Jahren in China und auch in Japan als Nahrungsmittel und als Medizin geschätzt. Der Shiitake war für die Menschen damals so wertvoll, dass er als Geschenk für Kaiser und Könige taugte: So sollen im Jahre 199 die Bewohner der japanischen Provinz Kyūshū dem damaligen Kaiser Chūai Shiitake als Geschenk dargebracht haben.

Silber und Gold, Mantel und Toga kann man leicht verschenken, schwer ist es aber, auf Pilze zu verzichten Spruch von Martial

Namensbegebenheiten für den 22. Januar (Namenstage):


Keine der jungfräulichen Märtyrerinnen genoss schon früh solche Verehrung wie Agnes. Schon der Chronograph von 354 und Ambrosius von Mailand berichteten erste Züge ihrer Legende. Diese betont die Schönheit und Glaubenssicherheit der zwölfjährigen Agnes aus vornehmer Familie. Der Werbung des Sohnes des Stadtpräfekten Symphronius trat die vornehme Römerin ablehnend gegenüber mit der Begründung, sie sei schon verlobt. Mehrfache Nachfrage des Jünglings beantwortete sie schließlich damit, ihr Verlobter sei Jesus Christus. Agnes wurde nun vor Gericht gestellt, aber alle Vorstellungen, Bitten und Drohungen des Richters konnten ihre Standhaftigkeit nicht erschüttern. Da befahl er, sie nackt auszuziehen und zur Prostitution zu zwingen. Aber ihre langen Locken umhüllten sie wie ein dichter Mantel, ein Engel brachte ihr ein Lichtgewand, von dem das ganze Haus durchstrahlt wurde.

Bauernregeln für den 22. Januar:


  • Zu Vinzenzi Sonnenschein, bringt viel Korn und Wein.
  • „Herrscht Sankt Vinzenz übers Feld, steigt der Winter oder fällt.“ (BS = Blöder Spruch)
  • Scheint die Sonne an Vinzenzi blass, mit gutem Wein füllt sie das Fass.“ (FS = Für Säufer)

Wissenswertes:


Trotz MIT Hirn: Pflanzen können sich erinnern und lernen
 

Während die Fähigkeit sich zu erinnern und zu lernen bislang ausschließlich Menschen und Tieren zugesprochen wurde, belegen neuste Experimente australischer Biologen nun, dass auch Pflanzen dazu in der Lage sind. Die Entdeckung ist umso erstaunlicher, als dass es den Pflanzen schließlich an einer gehirnartigen, neuralen Struktur fehlt, wie sie bislang eigentlich als Grundvoraussetzung für diese Fähigkeit galt. Die Ergebnisse stellen die bislang sicher geglaubten Grenzen zwischen Pflanzen- und Tierreich - und damit auch zu uns Menschen - radikal in Frage.

  
Weltgeschehen von heute, dem 22. Januar 2014:

21. Januar 2014: Ungeziefervernichtungsmittel

Ungeziefervernichtungsmittel sind "so eine Sache": Jedenfalls sollte man diese (als Regel) top reduziert einsetzen. Und dann auch ganz genau nach der Vorschrift laut Beipackzettel. Vor dem Kauf mit hantierenden giftigen Chemikalien sollte man sich GANZ GENAU informieren was man eigentlich dieses oder jenes Zeug kaufen sollte. Laut allgemeinen Erfahrungen ist es leider so, dass mit denen (umweltschädlichen) Mitteln eigentlich geschieht (Sprich Abbau bspw.). Leider ist die heutige Mentalität das falsche Mittel für das eigentliche Problem eingesetzt wird. Und wenn man auch das Richtige hat, wird es zu "EXTREM" eingesetzt, oder anders ausgedrückt: Überdosierung.

Die sensibelsten Geschöpfe die von Schädlingsbekämpfungsmittel betroffen sind und darunter zu leiden haben, sind Hummeln und Bienen. Hier sollte man darauf achten dass die spezifischen Chemikalien wenn keine Bienenausflugzeiten herrschen. Dies ist in der Regel früh Morgens oder spät Abends. Auch Bienen brauchen Ruhe :).

Oft stellt sich die Frage, ob Schneckenkorn den Igeln schadet. Viele Münder behaupten, dass es das nicht tut. Und dies trifft zu, wenn man es in der Dosierung ausgebracht wird und man anschliessend am frühen Morgen die getöteten morgens aufsammelt und entsorgt. Da es dokumentarisch noch nicht erfasst wurde, dass Igel Aas fressen (Tote Schnecken), aber trotzdem sollte man es nicht darauf ankommen lassen. Die damit verbundene Verantwortung wird es einem verübeln falls es doch so sein sollte. Die Umwelt wird es (früher oder später) einem danken !

Namensbegebenheiten für den 20. Januar (Namenstage):


Keine der jungfräulichen Märtyrerinnen genoss schon früh solche Verehrung wie Agnes. Schon der Chronograph von 354 und Ambrosius von Mailand berichteten erste Züge ihrer Legende. Diese betont die Schönheit und Glaubenssicherheit der zwölfjährigen Agnes aus vornehmer Familie. Der Werbung des Sohnes des Stadtpräfekten Symphronius trat die vornehme Römerin ablehnend gegenüber mit der Begründung, sie sei schon verlobt. Mehrfache Nachfrage des Jünglings beantwortete sie schließlich damit, ihr Verlobter sei Jesus Christus. Agnes wurde nun vor Gericht gestellt, aber alle Vorstellungen, Bitten und Drohungen des Richters konnten ihre Standhaftigkeit nicht erschüttern. Da befahl er, sie nackt auszuziehen und zur Prostitution zu zwingen. Aber ihre langen Locken umhüllten sie wie ein dichter Mantel, ein Engel brachte ihr ein Lichtgewand, von dem das ganze Haus durchstrahlt wurde.



Bauernregeln für den 21. Januar:


  • Wenn Agnes und der Vinzenz kommen, wird neuer Saft im Baum vernommen.
  • „Sonnenschein am Agnestag, die Frucht wurmstichig werden mag.
  • Ziehen Wolken am Agnestag über den Grund, bleibt die Ernte stets gesund. 

Wissenswertes:


Die Molekularküche tischt Speisen auf, die anders schmecken als sie aussehen.
 

Singlehaushalte, Kleinfamilien, flexible Arbeitszeiten, wachsende Mobilität: Das schnelle Essen für Zwischendurch wird zur Hauptmahlzeit. Mundgerecht abgepackte Fruchtschalen, das fertige Nudelgericht und der vorgeschnittene Salat aus dem Kühlregal sind Ausdruck dieses Trends. Wichtig: Auch bei diesen Produkten auf das Haltbarkeitsdatum und eventuelle Allergene achten, wie Farbstoffe und Geschmacksverstärker.

  
Weltgeschehen von heute, dem 21. Januar 2014: