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Sonntag, 26. Januar 2014

27. Januar 2014: Die Selbstversorgung aus dem Garten

Die Selbstversorgung aus dem Garten ist seit einigen Jahren ein neuer Hype. Und Leute die keinen Garten (aber Balkon) besitzen, versuchen vermehrt auf diesem (Balkon) das meiste zur Selbstversorgung herauszuholen (auch Permakultur genannt).

Die Selbstversorgung früher...
Es gibt sogar welche die sogar das Dach nutzen, um einen Garten anzulegen (zuletzt gesehen in Salzburg vom Kapuzinerberg aus). Da waren hauptsächlich Töpfe mit Tomaten und Zuccini zu sehen (mit Fernglas). Man muss dafür jedoch einiges tun (sowie in einem normalen Garten halt eben auch). Wer daran interessiert ist, und noch keine Idee besitzt wie und wo und was, findet hier einige gute Anleitungen und Tipps.

...und heute
In Blumenkästen lassen sich ziemlich einfach sogar Schnittsalat, Gartenbohnen und (manchmal sogar) Mini-Zitrusfrüchte. Abgesehen von den Zitrusfrüchten sollte man bei speziell auf Gemüse zugerichtete nährstoffreiche Erde (auch Blumenerde geht) benutzen. Vor allem ist eines wichtig: Sonnenschein (im Parterre auf Nordseite geht selten gut aus).






Falls man (was ja auch prima klappt) Mangold züchten will, kann man lapidare Eimer dazu benutzen. Hier gilt allgemein pro Eimer eine Pflanze. Möhren oder Rote Bete sind schwieriger anzusetzen. Jedoch gibt es einige Sorten die geeignet sind, speziell bei den Karotten. Beispiel sind die Sorte "Adelaide" sind zarte Fingermöhren (besser MöhrCHEN, erinnert an Helge Schneiders "Mamma, hol mal die Möhrchen) "Adelaide".


Sie gelten als wahre Delikatesse. Hier gibt es 3 Fingermöhrenrezepte. Die Feuerbohne (was auch auf einem Balkon als Sichtschutz dient (für Paranoide besonders geeignet, aber wer ist das heute nicht)), heisst nicht umsonst so. Deshalb aufgepasst: die Feuerbohne hat eine feurige Flatulenz zur Folge !

Namensbegebenheiten für den 27. Januar (Namenstage):


Angela Merici wurde als Kind armer Eltern geboren und christlich erzogen. Im Alter von 17 Jahren musste sie den Tod ihrer Eltern verkraften. Gemeinsam mit ihrer Schwester wurde sie von einem Onkel in Salò am Gardasee erzogen; auch die Schwester starb schon bald. Als junges Mädchen trat Angela dann dem dem Dritten Orden der Franziskaner bei und widmete sich vorrangig der Kindererziehung. Sie erkannte, wie ungebildet die Kinder ihrer Heimat aufwuchsen: Schulen gab es nicht, die Eltern waren unwissend und maßen einer gediegenen Ausbildung kein besonderes Gewicht bei. In ihrem Heimatort konnte sie zunächst einige Freundinnen überreden, zusammen mit ihr eine Art regelmäßige Schule zu organisieren. Ob ihres Erfolges lud man sie 1516 nach Brescia ein, um dort Ähnliches zu versuchen. Mehr und mehr erkannte Angela, wie wichtig für das Wohlergehen der Familien und für eine zivilisierte Gesellschaft eine umfassende Bildung und Erziehung gerade der Frauen ist.

Bauernregel für den 27. Januar:


  • „Ein aufrichtiges Donnerwetter ist besser als ein falsches Vaterunser.


Wissenswertes:

Ein Trend oder mehr ?


Immer öfter wird im Rahmen des Webdesigns der Begriff der Barrierefreiheit genannt und nach wie vor wissen viele nichts damit anzufangen. Besonders aktuell wurde die Barrierefreiheit in Webseiten 2005, als per Gesetz in Deutschland vorgeschrieben wurde, dass Behördenseiten barrierefrei sein sollten.

Was genau ist damit überhaupt gemeint?


Mit dem Begriff der Barrierefreiheit ist eine Webseite definiert, die für alle ohne Hindernisse konsumiert werden kann. Das bedeutet, dass beispielsweise ein blinder Mensch per Sprachausgabe die Seite genauso nützen kann, wie ein sehender auf herkömmliche Weise. Das bedeutet, dass beispielsweise Verlinkungen Zusatzinformationen beinhalten müssen, damit der Screenreader dem Blinden oder hochgradig Sehbehinderten mitteilen kann, um welche Art von Verlinkung es sich handelt.

Warum ist das so ein grosses Thema?


Leider sind die Seiten lange Jahre nicht richtig programmiert worden bzw. waren die Möglichkeiten noch nicht so weit. Fast alle Seiten sind bis vor kurzem noch im Tabellenlayout erstellt worden. Das hatte den Vorteil, dass Leute, die wenig Ahnung von der richtigen Programmierung einer Webseite haben, ebenso eine Seite aufbauen konnte, wie die wahren Profis. Letztere haben aber selbst mit Tabellen programmiert - so wie ich noch vor zwei Jahren.

In der Zwischenzeit kann aber mit CSS und Ebenen (sogenannten DIV-Containern) das gleiche Ergebnis erzielt werden. Durch den Einsatz von Ebenen wird das Lesen der Seite für Blinde und hochgradig Sehbehinderte viel einfacher, Tabellen sind hingegen sehr schwer nachzuvollziehen, vor allem dann, wenn sie falsch ineinander verschachtelt werden, was oft der Fall ist.

Auch Frames sind nicht wirklich das Wahre, lassen sich in Sonderfällen aber nicht vermeiden. Einfache Informationsseiten aber mit bis zu acht verschiedenen Frames darzustellen, ist wirklich nicht mehr zeitgemäss und erschwert das Lesen und Navigieren vor allem für behinderte Menschen.

Mit CSS lassen sich die meisten Tabellen, vor allem aber das Tabellenlayout vermeiden, ebenso wie Frames. Es ist aber nicht nur die Reduktion von Barrieren Motivation genug, die Technik umzustellen. Der Quellcode wird durch den professionellen Einsatz von CSS deutlich schlanker, die Ladezeit geht damit zurück und das Design wird moderner. Ausserdem ist die Wartung durch CSS viel einfacher und zentral durchführbar. 


  
Weltgeschehen von heute, dem 27. Januar 2014:

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