Wer oder Was steckt eigentlich hinter DEM „grünen Daumen"?
Fakt ist: Es gibt Menschen die eine gewisse "magische Hand" für Pflanzen und Natur besitzen.
Es scheint so, als ihnen alles praktische mühelos zu gelingen scheint, sei es im Garten, im Haus oder überhaupt alles. Ganz so simpel ist es nun doch nicht. Es kommt nicht von ungefähr, wenn alles wächst, blüht und gedeiht, dank ihrer magischen Hand, sprich (grünen) Daumen.
Es gehört schon ein wenig Arbeit und vor allem die Fachkenntniss der Pflanzenbedürfnisse dazu. Und das ist ein springender Punkt.
Wer sich dafür interessiert, woher Species stammen (Zelle, Tier, Pflanze, Mensch, Asteroiden), kann schon wahrnehmen, welche Bedürfnisse die jeweiligen Artgenossen haben, oder sogar haben werden.
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| Aller Guten Dinge sind Drei. Eine Litanei. |
Zudem sollte man auch zur Kenntnis nehmen, dass es im Umgang mit Pflanzen keine definierte Regeln gibt. Ein spezielles Beispiel hierfür ist, dass es unmöglich ist vorherzusagen, wie oft ein Baum, eine Pflanze, oder eine einzelne Rose oder Kleeblatt gegossen werden müsste.
Die Menge einer Wasserzugabe hängt nicht nur vom Verbrauch der jeweiligen Spezie ab, und jener wiederum wird von der Art, dem Boden (Umwelt) und vor allem von der Temperatur in der jeweiligen Umgebung bestimmt. So ist es mit vielen Fragen des Lebens. Nur selten kann man klare, allgemeine gültige Regelanweisungen hervorgeben.
Auf die Frage „Wie schnell wächst denn eine Pflanze?" gibt es genausowenig eine verbindliche Antwort, weil auf das Wachstum viele Faktoren wirken, auf die man keinen oder nur geringen Einfluss hat. Das heisst in anderen Worten: Wir sind jetzt genauso klug wie am Anfang dieser Litanei. Wohl bekommts !
Namensbegebenheiten für den 7. Januar:
Julian lebte mit seiner Ehefrau Basilissa der Legende zufolge in jungfräulicher Ehe und führte ein asketisches Leben. Sie machten ihr Haus in Antinoë zu einer Herberge für Notleidende und einem Ort der Krankenpflege. Götzenbilder verbrannten demnach auf ihr Gebet hin. Als Julian in den Verfolgungen unter Kaiser Diokletian als Märtyrer gefangen genommen wurde - seine Frau war bereits gestorben -, bekehrte er im Gefängnis Celsus, den Sohn des Marcian, und dessen Mutter Marcanilla, die daraufhin zusammen mit gemartert und schließlich hingerichtet wurden.
Raimund wurde nach Studien in Barcelona und an der berühmten Hochschule von Bologna einer der bedeutendsten Rechtsgelehrten des Mittelalters. In Bologna lehrte er 1218 bis 1221 und verfasste den Entwurf einer "Summa iuris", "Lehrbuch des Rechts". In der Stadt erlebte er in eine "Volksmission" von Dominikanern. Zusammen mit dem Bischof von Barcelona, der von Rom über Bologna nach Spanien zurückreiste, kehrte er nach Spanien heim, trat 1222 in Barcelona in den Dominikanerorden ein und lehrte an der Ordenshochschule. Dabei verfasste er die dreibändige "Summa de casibus", "Lehrbuch der Fälle" und wirkte bei der Gründung des Ritterordens der Mercedarier mit.
Schafhirtin lebte im 5. Jahrhundert in Thouars in Frankreich
Die Legende erzählt von Reinold, dass er als Ritter dem Waffendienst entsagte, als Mönch ins Kloster an St. Pantaleon in Köln eintrat und mit der Aufsicht über die Bauarbeiten beauftragt wurde; wegen seiner Strenge wurde er dabei von wütenden Steinmetzen mit einem Hammer erschlagen.Bauernregeln für den 7. Januar:
- „Friert es auf Vigilius (31. Januar), im Märzen Kälte kommen muß“
- „St.Valentin nimmt die Feiertag hin.“
- „Beim Holzkleinern den grünen Daumen abgehackt, du nächstes Jahr, 10 Kilo abgespackt“
- „Wer wie im Bilde so besoffen schaut, ist am nächsten Tag die Braut“
| Bräutigam |
Wissenswertes:
- Der Instinkt ist nicht der Verstand einer Nase.
Weltgeschehen von heute, dem 7. Januar 2014:


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