Es ist ganz typisch für Gärtner, dass sie stets das gewisse Unmögliche wollen !
Diejenigen aus dem Voralpenland, wollen unbedingt einen wärmeliebenden Pfirsich(baum) pflanzen.Die, die auf Kalkboden sitzt, wünschen sich Heidelbeeren,
die es gerne "sauer mögen".Und in der "Sandheide" sollen Rosen blühn, die allgemein bekannt, in Lehmreicher Erde besser gedeihen.
Was solls: das Exotische, das Andere, reizt Gärtner und Möchtegerne ganz besonders. Liebevoll betreut man dann die allerheikelsten Pflänzchen.
Nun, es gibt für fast jedes Problem eine fast (naturgerechte) Lösung: Sandige Böden kann man mit Lehm oder Bentonit (Lehm in Tüten) sowie regelmäßigen Kompostbeigaben hochbessern.
Beispielsweise lassen sich Pfirsiche, Mirabellen oder Aprikosen als Spalierbäume vor Ost- oder Westwänden oft mit gutem Erfolg anpflanzen.
An der noch wärmeren Südwand erscheinen die Blüten, mit gewissem Unglück schon im März und fallen dann eventuellen Spätfrösten zum Opfer.
Heidelbeeren zum Beispiel und ähnliche Pflanzen, die saure Böden mögen, wie z.B. blauer Scheinmohn oder Azaleen, kann man in große Mörtel-Töpfe voll mit Moorbeeterde bepflanzen. Jedoch ist es vorher nötig Löcher in den Wannentopf zu bohren oder zu öffnen. Die Töpfe oder Wannen versenkt man dann in
die Erde.
In schwerer, lehmiger Erde fühlen sich Kräuter wie z.B. Oregano, Thymian, Bohnenkraut oder Rosmarin ganz besonders wohl. In diesem Fall sollte man ein gewisses Mass an grobem und kalkhaltigem Kies in die Erde mischen.
5. Januar 2014Das Beet wird am besten zusätzlich noch als Hügel gestaltet, so
dass alles Wasser so rasch wie möglich abfließen kann.
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| Jedem Gärtners Traum, ist sich auszuruhen am Palmenbaum |
Namensbegebenheiten für den 5. Januar:
Aemiliana war die Schwester von Tarsilla und des Vaters von Papst Gregor "dem Großen". Sie lebte zusammen mit ihrer Schwester zunächst in strengster Askese als geweihte Jungfrau in ihrem eigenen Haus in Rom, dann in einem der von Gregor gegründeten Klöster auf Sizilien. Kurz vor ihrem Tod sei ihr die schon verstorbene Tarsilla in einer Vision erschienen und habe ihren nahen Tod angekündigt.
S. Simeon (Symeon), Stylites I. (5. Jan. al 2. Sept.) Dieser Heilige führt den Beinamen »der Stylite«, d. h. Säulensteher, von seinem eigenthümlichen Bußleben auf einer Säule, deren oberes Ende mit einem Gitter umgeben und so eng war, daß er weder liegen noch sitzen konnte. Sein wunderbares Leben ist von Zeitgenossen beschrieben worden und über allen Zweifel erhaben. Nicht bloß sein Schüler Antonius, sondern auch der Geschichtschreiber Theodoret und ein gleichzeitiger chaldäischer (syrischer) Priester, Namens Cosmas (Cosimus) (der Bearbeitung des Simeon Metaphrastes nicht zu gedenken) haben es beschrieben.
Eduard, der älteste Sohn von König Æthelred II. und dessen zweiter Frau Emma, die eine Schwester des Herzogs der Normandie war, wurde in der Heimat seiner Mutter erzogen, da England von den Dänen besetzt war. 1041 konnte er nach der Verdrängung der Dänen nach England zurückkehren und 1042 den Königsthron besteigen; er war der letzte in der Reihe der angelsächsischen Könige. Er war ein schwacher, von normannischen Günstlingen beeinflusster Regent, anhängig von den lokalen Fürsten. Aber er förderte kirchliche Einrichtungen, berief Bischöfe aus Lothringen und der Noramndie und stärkte damit die Bindung der englischen Kirche an den Kontinent und erbaute die Benediktinerabtei St. Peter in Westminster - die heutige Westminster Abbey in London.
Bauernregeln für den 5. Januar:
- „Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter fuers ganze Jahr“
- „Wenn es nicht richtig wintern tut, wird selten auch der Sommer gut“
Wissenswertes:
- „Mediziner“ haben wissenschaftlich nachgewiesen, dass allein der Anblick auf die Natur (Garten) einem hilft, im Falle einer Krankeit, schneller oder tiefer zu genesen !
Weltgeschehen von heute, dem 5. Januar 2014:

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